INNO IT - Messe für IT und Kommunikation
30. Mai 2018 - Sparkassen-Arena-Kiel

Extreme Networks

Das automatisierte Campus Netzwerk
Ohne Netzwerke findet kein Austausch von Informationen statt. Das Netzwerk bildet die Grundlage für die Digitalsierung eines modernen Unternehmens. Das klassische 3-Tier-Netzwerkmodell hat aufgrund neuer Technologien ausgedient und muss durch ein neues Modell ersetzt werden, das auf Automatisierung fokussiert ist. Automatisierung war schon immer ein wichtiges Element für zahlreiche Technologien, Märkte und Anwendungen. Computerbasierte Lösungen übernehmen immer komplexer werdende Aufgaben, wie zB. Mustererkennung, dem maschinellem Sehen und dem reibungslosen Betrieb vieler Netzwerk-komponenten.

Das Ziel ist heute für alle Unternehmen identisch: Sicherheit, Zuverlässigkeit Leistung und Kosteneffizienz.

Die Automatisierung komplexer Netzwerkinfrastrukturen in Unternehmen, dem sogenannten „Campus-Netzwerk“, ist das Resultat des Zusammenspiels neuer Architekturen, Technologien und Managementwerkzeuge, um genau diese Faktoren zu steigern. Selbst bei ständig wachsenden Anforderungen an das Netzwerk können IT Verantwortliche auch große Netzwerkinfrastrukturen mit immer weniger Aufwand und Risiko betreiben - dank Campus Automatisierung.

Damit lassen sich folgende Herausforderungen an das Netzwerk optimieren:
• Wachsende Anforderungen durch rasant anwachsende Anzahl an Endgeräten und Applikationen
• Immer kleiner werdende Wartungsfenster
• Steigende Komplexität durch historisch gewachsene Strukturen
• Sicherheit, Zuverlässigkeit und Robustheit
• Kostensenkung

Campus Automatisierung leistet somit einen erheblichen Beitrag, die Evolution eines Unternehmensnetzes mit allen bereits genannten Herausforderungen und Risiken zu adressieren und zu lösen.
Extreme’s Strategie der Campus Automatisierung stellt die Art und Weise wie Netzwerke gedacht, geplant, gebaut und verwaltet werden auf den Prüfstand. Im Kern bestehen diese neuen Netzwerke aus einem Fabric-basierten Ansatz – einer der wichtigsten Entwicklungen in der Geschichte der Netzwerktechnologien.
Abstraktion ist der beste Weg, Extreme’s Fabric-basierten Ansatz zu betrachten. Netzwerkplaner, - designer oderbetreiber sollten in Begriffen wie Funktion, Ziel und Regeln denken und nicht in einzelnen Funktions-merkmalen separater Elemente des Netzwerkes. Statt wie bisher alle Schichten des OSI Referenzmodells in jedem Netzknoten mit separaten Protokollen für unterschiedliche Dienste abzudecken, die aufeinander aufbauen und voneinander abhängen, basiert Extreme’s Campus Automation auf lediglich zwei für alle Dienste gleiche Protokolle.











Weitere Vorteile einer Campus Automation mit Extreme’s Fabric-Ansatz sind:
• Gesteigerte Produktivität der Betriebsabteilung durch schnellere Konfiguration, Implementierung und Bereitstellung neuer Anwendungen
• Vereinfachtes Onboarding von Nutzern und Geräten
• Steigerung der Netzperformance durch optimale Wegefindung
• Gesteigerte Zuverlässigkeit unf Robustheit durch mehrfache, redundante Wegeführung und Entfall komplexer
Protokolle in höheren Ebenen wie z.B. MPLS, iBGP, OSPF, PIM etc.
• Erhöhte Sicherheit durch strikte Trennung von Diensten bereits auf den unteren Netzwerkschichten.
Selbst auf IP Adressen zur Kommunikation zwischen Netzknoten im Core kann verzichtet werden (Stealth Networking), womit der Core für potenzielle Angreifer unsichtbar wird.

Die Fabric-basierten Netzwerke von Extreme Networks ermöglichen ohne großen Konfigurationsaufwand einfache und sichere sowie automatisierte Campus Netzwerkarchitekturen für große und kleine Unternehmen. Netzwerke, die auf der Grundlage von Fabrics aufgebaut sind, können einfach mit Netzwerk-Analyse Werkzeugen überwacht werden und passen sich selbstheilend den dynamischen Benutzeranforderungen an.
Extreme Networks demonstriert Ihnen gerne, wie einfach der Umstieg von einer klassischen Campus
Netzwerkarchitektur auf einen automatisierten, auf der Fabric-Technologie basierenden Campus ist.

Besuchen Sie auch unseren Vortrag zu diesem Thema.